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iOS + Android App Entwicklung in Berlin | MaibornWolff GmbH

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Erste Osterkalender-App für Smartphones

Warum feiern wir überhaupt Ostern? Warum heißt der Gründonnerstag eigentlich Gründonnerstag? Und warum sind Eier so gesund und wie erkennt man, ob ein Ei frisch ist?
Die erste Osterkalender-App für Smartphones bietet ab sofort Familien und Kindern zu diesen und weiteren Fragen viele anschauliche Antworten, aber auch leckere Rezepte sowie Tipps und Tricks rund um das deutsche Ei – und garantiert so jeden Tag aufs neue informativen Osterspaß.

Damit Jung und Alt die Zeit bis Ostern noch spannender und abwechslungsreicher verbringen können, öffnet sich wie bei einem klassischen Adventskalender auf der Osterkalender-App von Palmsonntag bis Ostermontag jeden Tag eines von neun bunten Türchen. Hinter jedem Türchen verstecken sich jeweils auf drei Seiten anschaulich aufgearbeitete Informationen, Bilder und spaßige Illustrationen rund um Ostern und das Ei.

Osterkalender App

Osterkalender App

Osterkalender App

Auf der ersten Seite eines jeden Türchens erfährt man jeweils, was an dem entsprechenden Tag der Ostergeschichte passiert ist. Dazu gibt es spannende Hintergründe zu christlichen Osterbräuchen und Traditionen.
Die zweite Seite liefert zahlreiche Informationen zu Ei und Henne, während die letzte Seite köstliche Rezepte, Tipps und Tricks im Umgang mit dem Ei oder lustige Eierspiele für Kinder beinhaltet. Besonderen Ostereiersuchspaß verspricht zudem das in die App integrierte Wimmelbild – auf dem es von Osterhasen, Tieren und vielen kleinen witzigen Details nur so wimmelt und auf dem jeden Tag ein Osterei versteckt ist.

Eine gute Übung also, für das reelle Ostereiersuchen am Ostersonntag.

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App Analytics mit Distimo

Downloads per Woche und App Store

Die App ist fertig, es beginnt das gespannte Warten auf die Download-Zahlen und Bewertungen. Die Daten dazu kommen aus den App Stores und sind nicht eben komfortabel abzurufen.

 

Wir arbeiten deswegen für unsere eigenen Apps und für die unserer Kunden mit Distimo App Analytics (distimo.com). Damit lassen sich einfach und schnell Reports erzeugen und exportieren, denn Distimo aggregiert die Daten mehrerer Apps und mehrerer Stores.

Beispiel Storytude: Wir haben unsere eigene Show-Case-App im Google Play Store und in Apples App Store. Außerdem sind noch über 20 In-App-Purchases in der App enthalten, deren Download- und Verkaufszahlen ebenfalls getrackt werden müssen. Ganz schön viele Daten! Storytude ist zudem in mehreren Ländern live.

Über Distimo erfahre ich:

  • Wie viele Nutzer haben die App heruntergeladen, in welchem Store (Betriebssystem) und welchem Land?
  • Wie oft haben wir eine Storytude-Tour verkauft? Per Store, per Land, per Produkt.
  • Wie hoch ist der Umsatz? Hier sind beliebige Zeiteinheiten wählbar, per Produkt, Store oder Land.
  • Wie ist die App in ihrer Kategorie platziert? An welcher Stelle steht sie im Ranking des App Stores?
  • Welche Bewertungen gibt es? Von wann sind die?
  • Außerdem können Events getrackt werden, zum Beispiel Updates, Medienkooperationen etc.

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Distimo kann mittlerweile noch sehr viel mehr, jedoch reichen diese Funktionen für uns locker aus. Nett ist auch der Newsletter mit tagesaktuellem Dashboard. Ansonsten steuere ich Distimo nur monatlich an, um meine Auswertungen zu ziehen. Eine App gibt es auch für diejenigen unter euch, die ihre App-Metriken von unterwegs und jederzeit checken möchten.

Da wir das Tool schon seit seiner ersten Stunde nutzen, genießen wir noch immer eine kostenfreie Version. Über die aktuellen Preise schweigt sich die Distimo-Webseite leider aus. Wir freuen uns über Nachricht, falls jemand Genaueres weiß. Unabhängig davon: Für das Analysieren von App Metrics im kleinen oder großen Stil können wir euch das Tool auf jeden Fall empfehlen!

 

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Unsere neue App: Kosten teilen!

Kosten teilen leicht gemacht!

Wer kennt das nicht? Man kauft als Gruppe ein Geschenk, plant eine Party oder fährt gemeinsam in den Urlaub. Danach möchte man die Kosten auf alle verteilen. Warum nicht eine App nutzen? Es geht wirklich einfach:

  1. neues Projekt anlegen und alle Beteiligten dazufügen
  2. jeder trägt ein, was er bezahlt hat
  3. berechnen lassen, wer wem was schuldet

Und so sieht sie aus, die neue App:

Kostenteiler

Kostenteiler Ergebnis

Das Ergebnis kann übrigens auch per E-Mail versandt werden. Mit dieser iPhone und Android App können Gruppenausgaben einfach und schnell geteilt werden.

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Storytude endlich auch wieder als Android App

Unsere Storytude Android App hat nach einiger Zeit wieder den Weg in den Google Playstore gefunden. Sie ist seit dem 11.12.13 online – was für ein Datum.

storytude_android

Die App wurde komplett neu nach Vorlage der überarbeiteten iOS App entwickelt. Endlich können auch Android-User wieder unsere Stadt-Führungen und Audio-Touren in Berlin, Hamburg, München, Köln, Kiel und Frankfurt nutzen. Es kamen in letzter Zeit häufiger Anfragen, wann die neue Storytude Android App veröffentlicht wird. Das war auch schon länger unser Wunsch gewesen, jedoch das Tagesgeschäft… Jedenfalls haben wir den Herbst über fleißig daran gearbeitet und sind sehr froh, sie euch vorstellen zu können.

Wir freuen uns auf eure Kommentare zur Android App. Viel Spaß beim Entdecken.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.storytude

 

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Seminar zum Thema mobile App Basics in Berlin

Seminar-Nutzen

Apps sind mittlerweile für jede Branche wichtig. Da es sich um Software handelt, ist jedes App-Projekt eine eigene Software-Entiwicklung, die Know-How erfordert. Unsere Kunden kommen oft aus dem Marketing und verfügen über wenig technisches Fachwissen, um solche Projekte planen und steuern zu können. Dieses Seminar schafft kurz, knackig und unterhaltsam Abhilfe!

Inhalte Seminar App Basics

Überblick und Einführung in das Thema mobile Apps für Teilnehmer, die App-Projekte ins Auge fassen oder sich zum Thema allgemein informieren wollen. Das Seminar dauert drei Stunden und klärt alle grundlegenden Fragen zum Thema Smartphone Apps. Zudem werden konkrete Fragen, Ideen und Lösungsansätze der Teilnehmer besprochen.

Agenda

  • Android, iPhone, WebApp? Was ist eine App, welche Arten gibt es?
  • Wann ist eine App sinnvoll, wann reicht eine mobile Webseite?
  • Beispiele für gute Apps zum Ausprobieren und Diskutieren.
  • Was kosten Apps und wie geht man vor?
  • Konkrete Vorhaben und Fragen der Teilnehmer.

 

Termine

Nächster Termin: 10.01.2014 (Freitag) von 9:00 bis 12:00 in Berlin Weißensee

Weitere Termine: 23.01.2014, 06.02.2014 oder nach Ihren Wünschen bei Ihnen inhouse.

 

Ort

Webraumfahrer GmbH, Berliner Allee 88, 13088 Berlin

 

Anmeldung

Ansprechpartnerin bei uns ist Lydia Horn: lh@mobile-melting.de oder 030 315 186 70.

Das Seminar kostet 149 € inkl. Pausenverpflegung und Seminarunterlage.

 

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Computerbild-Kooperation zur App Vermarktung

appneuIn der aktuellen Ausgabe der Computerbild 24/2013 wird unsere App „Storytude“ als Premium-App empfohlen und vorgestellt. Eine ähnliche Kooperation zur App Vermarktung hatten wir schon einmal vor anderthalb Jahren durchgeführt und damals ausführlich darüber berichtet. Damals waren die Ergebnisse ausgezeichnet: 2.000 Mehr-Downloads und einen schönen Mediawert konnten wir verzeichnen.

Obwohl die Mechanik der Kooperation noch immer gleich ist, scheinen die Ergebnisse deutlich hinter denen vom letzten Jahr zurückzubleiben. Noch ist es ja etwas früh für eine Auswertung – die Kooperation begann am Samstag und läuft 14 Tage – jedoch sind die größten Zuwächse stets kurz nach Veröffentlichung zu erkennen. Und da hatte unser App-Monitoring-Tool Distimo diesmal nicht viel zu verzeichnen.

Auch wenn noch etwas Zeit ist, soviel ist klar: Vierstellig wird es diesmal nicht werden. Ärgerlich auch, dass am gestrigen Tag auch noch der Computerbild-Code-Validierungsserver „abgeraucht“ war. Mit dem Code greifen die Leser auf ihre Freebees zu, und das war gestern nicht möglich. Nun ja. Den initialen App-Downloads dürfte das nicht geschadet haben, aber einen schlechten Eindruck macht es trotzdem. :/

In der KW 47 setze ich mich hin und poste eine Auswertung der Aktion. Wer mehr zu Kosten, Ablauf und Nutzen einer solchen Media-Kooperation wissen möchte, schaut bitte in meinem alten Post nach. Inzwischen drücke ich noch ein bisschen die Daumen für „Storytude“…

 

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Android Apps auf dem Vormarsch

Android Robot*

Android Robot*

Dieser Herbst ist anders – zum ersten Mal in der Geschichte der Agentur arbeiten wir ausschließlich an Android-Projekten. Bisher dominierten Anfragen nach iPhone-Apps unsere Kundenprojekte, doch dies hat sich über den Sommer drastisch geändert.

Unsere Auftragslage folgt somit dem globalen Trend: Handys mit dem Betriebssystem Android sind längst Marktführer unter den Smartphones.

Die Frage unserer Kunden, ob es sinnvoller ist, zuerst eine iPhone- oder eine Android-App zu entwickeln, war bisher immer leicht zu beantworten. Prototypen wurden auf iOS gebaut, das war einfacher, Prestige-trächtiger und überhaupt waren iPhone-Nutzer die interessantere Zielgruppe. Mengenmäßig, aber auch finanziell. So einfach ist das nun nicht mehr – es kommt jetzt tatsächlich „ganz drauf an“.

Wann sich iOS lohnt

Unserer Erfahrung nach lohnt es sich nach wie vor oft, mit dem iPhone bzw. iPad zu starten. Und zwar wenn:

  • Es keinen Grund für Android gibt. Android-Entwicklung ist noch immer einen Tick aufwendiger und teurer, z.B. wegen der Fragmentierung der Gerätelandschaft.
  • Wenn Sie sich an eine hochwertige Nutzerschaft richten, die über dem Mainstream liegt.
  • Es ein besonders individuelles Interface sein soll – auch hier gibt es mehr Aufwände bei der Android-Entwicklung.
  • Wenn es um Endkunden-Apps geht, in denen etwas verkauft werden soll, z.B. ein Shop-Ableger.
  • Wenn es vertriebsrelevante Apps sind. Die Mehrheit der Vertriebsteams scheint auf iOS unterwegs zu sein.

 

Wann Android Sinn macht

Auch für Android gibt es gute Gründe:

  • Wenn Ihre Zielgruppe jung und mainstreamig ist.
  • Wenn Marktforschung ergeben hat, dass Ihre Kunden mehrheitlich Android nutzen.
  • Wenn Ihre App viele Nutzer erreichen soll und dabei kostenfrei ist.
  • Wenn es Sie damit leben können, dass das App-Interface nicht auf jedem der 1.000 Gerätetypen perfekt aussieht.
  • Wenn Sie noch die Chance haben, in Ihrer Firma auf die Hardware-Auswahl Einfluss zu nehmen. Hier können Sie mit der Entscheidung für Android viel Geld sparen. Vergleichen Sie z.B. die Preise eines iPads und eines Samsung Galaxy Tabs.

Auch ein relevanter Aspekt: Der Rollout und auch das Tester-Management sind auf Android deutlich einfacher und schneller. Fraglich nur, ob man diese Zeitvorteile nicht beim Debugging und Testing wieder verliert, da deutlich mehr Gerätetypen zu beachten sind.

 

Fazit: iOS ist einfacher, Android braucht einen Grund.

Hat Ihr Projekt keine der oben genannten speziellen Faktoren, dann gilt als Entscheidungshilfe: Gibt es keinen Grund FÜR Android, starte mit einer iOS-App!

Meinungen, Kommentare, Fragen zum Thema Android Apps? Gerne an lydia at mobile-melting.de oder als Kommentar.

 

* The Android robot is reproduced or modified from work created and shared by Google and used according to terms described in the Creative Commons 3.0 Attribution License.

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App-Update für Storytude

Schickes neues Design, schlankere Navigation und eine neue Tour: Das Update unserer eigenen App „Storytude“ auf iOS hat uns wirklich vorangebracht. Wir haben das Produkt von Altlasten entschlackt, was ja nicht immer einfach ist:

Von der alten „Tab-Bar-Navi“ haben wir auf einen Homescreen umgestellt, der nur situativ die Code-Eingabe und den Punkt „Meine Touren“ anzeigt. Auch die Auswahl einer Tour haben wir neu konzipiert: Statt zunehmend langer Liste gibt’s nun erst die Stadtauswahl und danach gleich die Tour-Cover mit allen Grundinformationen zu sehen. Es kam aber auch etwas Neues hinzu: Zu jeder Tour gibt es nun Highlights in Text und Bild, um euch richtig Lust auf eine Tour zu machen! Auch das Backend wurde umkonzipiert und auf Amazon Webservices umgestellt und die Webseite überarbeitet.

Im gleichen Rutsch habe ich mir noch einmal genau angesehen, wie die Suchfunktion im AppStore aktuell agiert. Ich kann jedem nur empfehlen, dort testweise verschiedene Suchen auszuführen. Nur so lässt sich wirklich verstehen, was da passiert. In aller Kürze: Die Suche ist mit den bekannten Websuchmaschinen und ihren Algorithmen nicht zu vergleichen. Es werden nur Titel und Keywords der AppStore-Texte durchsucht, sodass beide maximal und klug auszunutzen sind. Die Keywordsuche ist exakt, d.h. „Berlin Tour“ deckt nicht „Berlin Touren“ ab, auch nicht „Berlin“. Da nur 100 Zeichen zur Verfügung stehen, ist eine Optimierung für mehrere Städte, wie Storytude es ja braucht, ziemlich schwierig.

Ich bin gespannt, wie wir uns nun im Ranking und in den Downloads schlagen. Bericht folgt!

https://itunes.apple.com/de/app/storytude-horen-erleben/id418306327?mt=8

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Wie funktioniert eine Computerbild App-Kooperation zur Vermarktung einer App?

Jeder Entwickler fragt sich nach erfolgter Einstellung der App in den AppStore wie es nun weitergehen soll. Meist lassen Downloads und Sales doch sehr zu wünschen übrig. Wie kann man eigentlich seine App bewerben, ohne einen gigantischen Aufwand zu betreiben?

Eine Möglichkeit für uns und unsere App Storytude war die Kooperation mit der Zeitschrift Computerbild. Es handelt sich hier um ein klassisches Tauschgeschäft (Marketing-Fachsprech: Barter Deal), bei dem kein Geld fließt. Schon mal gut! Getauscht werden mediale Reichweite, also potenzieller Kundenkontakt, gegen einen App-Rabatt für alle Leser der Zeitschrift. Ein Win-Win, oder?

Konkret läuft es so:
Der Entwickler der App entscheidet sich für ein Goodie (Rabatt, Gratis-App, kostenfreies Upgrade…), den er geben möchte. Bei unserer App Storytude spendierten wir allen interessierten Lesern eine Stadt-Führung ihrer Wahl aus unserem In-App-Purchase-Portfolio. Wert: zwischen 2,39 und 6,99 €, je nach Tour.

Im Gegenzug erhielten wir Präsenz in der Computerbild – und zwar als redaktioneller Text, nicht als Anzeige. Versprochen wird eine App-Vorstellung im Heft auf 1/3- oder 2/3-Seite für 14 Tage. Zudem wird das Logo und der Name der App auf der Seite 3 der entsprechenden Ausgabe, sowie im AppCenter in der Heftmitte benannt. Online wird die App auch „präsentiert“, auf http://appcenter.computerbild.de.

Bei den Mediadaten gehen einem die unerfahrenen Augen über: Die Reichweite der Computerbild liegt bei 616.538 Käufern und 4,33 Mio. Lesern. Hola! Und computerbild.de hat 8,01 Mio. Unique User mit 22.901.931 Visits gesamt.

Die Vorstellung auf mindestens einer 1/3-Seite in der gedruckten Computerbild entspricht einem Mediawert von fast 10.000 Euro – heißt: Hätte man das als Anzeigen-Space gekauft, wäre dies der Preis gewesen.

Nu ja. Und was muss man sonst noch investieren? Vor allem etwas Entwickler-Zeit, so man noch keine Code-Funktion in der App hat – die Leser gelangen nämlich über unique Codes an ihre kostenfreien Goodies. Bei uns war das kein Thema, da wir ohnehin eine solche Code-Funktion benötigten. Die Computerbild macht einige Vorgaben dazu, wie die Codes validiert und wie die Kooperation in der App kommuniziert werden soll. Ist aber alles vom Aufwand her im Rahmen. Für Details schreibt uns ne Mail!

Und was bringt’s?
Computerbild sagt: „Im Schnitt beobachten wir 4-stellige Downloadzahlen pro Aktions-App im Aktionszeitraum von 4 Wochen. Schon einige hundert Downloads pro Woche führen dazu, dass Ihre App im Ranking einen großen Sprung nach vorn macht.“

Recht ham’se. Klappt aber nicht bei jedem – es kommt doch sehr auf die App und den Rabatt an, den man anbietet. Ein Bekannter von mir ist über seine Zahlen sehr enttäuscht gewesen und konnte von 4-stellig nur träumen. Bei uns hat’s aber gut funktioniert. Wir konnten tatsächlich 4-stellige Downloadzahlen verzeichnen, die direkt auf die Kooperation zurückzuführen waren. Allerdings lagen wir im niedrigen 4-stelligen Bereich. Unser Angebot, eine kostenfreie Stadt-Führung in Berlin, Hamburg, Frankfurt oder München, haben über 600 neue Kunden angenommen. Dabei lag unsere München-Tour ganz weit vorn…

Unser Fazit:
Kann man machen! Die Umsetzung in der Computerbild ist zwar mehr als lieblos, und die 1/3 Seite war bei uns eher 1/5, von der minimalen Online-Präsenz (Namensnennung) mal ganz zu schweigen. Aber das Freebie zieht bei der Leserschaft eindeutig, egal wie minimalistisch die redaktionelle Einbindung ausfällt.

Aufwand und Nutzen sind in gutem Verhältnis, wenn zwei Voraussetzungen stimmen:

1) Entwicklungsressourcen vorhanden bzw. Code-Funktion ohnehin geplant.
Wenn in der App schon IAPs verkauft werden und das System nur mäßig komplex ist, liegt der Aufwand bei ca. einer Arbeitswoche. Und was die Code-Funktion generell angeht, öffnet sie einem Tür und Tor für vielerlei schöne Kooperationen in der Zukunft. Kann man also immer gut brauchen.

2) Die App ist für die Computerbild-Klientel grundsätzlich geeignet.
Diät-Pläne, Pilates-Workouts oder Babyfon-Apps sind es vielleicht eher nicht – think Mainstream-PC-Nerd, männlich, mittleres Alter, eher Android-affin als Apple-Geek. Ja, das ist rumstereotypisiert, aber so is dit im Marketing…

Wenn ihr noch mehr Infos braucht, oder die Kontaktdaten zum Ansprechpartner bei der CB, schreibt uns n Kommentar oder ne Mail!

App-Präsentation in der Computerbild

App-Präsentation in der Computerbild