mobile melting

iOS + Android App Entwicklung in Berlin | MaibornWolff GmbH

By

Erste Osterkalender-App für Smartphones

Warum feiern wir überhaupt Ostern? Warum heißt der Gründonnerstag eigentlich Gründonnerstag? Und warum sind Eier so gesund und wie erkennt man, ob ein Ei frisch ist?
Die erste Osterkalender-App für Smartphones bietet ab sofort Familien und Kindern zu diesen und weiteren Fragen viele anschauliche Antworten, aber auch leckere Rezepte sowie Tipps und Tricks rund um das deutsche Ei – und garantiert so jeden Tag aufs neue informativen Osterspaß.

Damit Jung und Alt die Zeit bis Ostern noch spannender und abwechslungsreicher verbringen können, öffnet sich wie bei einem klassischen Adventskalender auf der Osterkalender-App von Palmsonntag bis Ostermontag jeden Tag eines von neun bunten Türchen. Hinter jedem Türchen verstecken sich jeweils auf drei Seiten anschaulich aufgearbeitete Informationen, Bilder und spaßige Illustrationen rund um Ostern und das Ei.

Osterkalender App

Osterkalender App

Osterkalender App

Auf der ersten Seite eines jeden Türchens erfährt man jeweils, was an dem entsprechenden Tag der Ostergeschichte passiert ist. Dazu gibt es spannende Hintergründe zu christlichen Osterbräuchen und Traditionen.
Die zweite Seite liefert zahlreiche Informationen zu Ei und Henne, während die letzte Seite köstliche Rezepte, Tipps und Tricks im Umgang mit dem Ei oder lustige Eierspiele für Kinder beinhaltet. Besonderen Ostereiersuchspaß verspricht zudem das in die App integrierte Wimmelbild – auf dem es von Osterhasen, Tieren und vielen kleinen witzigen Details nur so wimmelt und auf dem jeden Tag ein Osterei versteckt ist.

Eine gute Übung also, für das reelle Ostereiersuchen am Ostersonntag.

By

BerlinStreet App für Android und iOS

Berlin Street App für Neugierige: Persönliche Geschichte und Geschichten hinter der Stadt.

Berlin Street ist eine private Initiative, die seit 2006 als Weblog existiert. Inhaltlicher Schwerpunkt ist die Berliner Stadtgeschichte des 20. Jahrhunderts, auch in Form von sehr persönlichen Erinnerungen. Hinter dem Weblog steckt der Berliner Aro Kuhrt.

Seit März gibt es Berlin Street auch als App für iPhone und Android. Über diese App können Hunderte von Orten in der gesamten Stadt angeklickt und die dazugehörigen Geschichten, Erlebnisse oder Informationen abgerufen werden. Die BerlinStreet App richtet sich nicht in erster Linie an Berlin-Besucher, sondern an alle, die nicht nur die üblichen Informationen über unsere Stadt suchen. Es gibt Geschichte, Geschichten und Einblicke, die in keinen Reiseführern stehen.

BerlinStreet App

BerlinStreet App

Berlin für Neugierige eben! http://www.berlinstreet.de/

By

App Analytics mit Distimo

Downloads per Woche und App Store

Die App ist fertig, es beginnt das gespannte Warten auf die Download-Zahlen und Bewertungen. Die Daten dazu kommen aus den App Stores und sind nicht eben komfortabel abzurufen.

 

Wir arbeiten deswegen für unsere eigenen Apps und für die unserer Kunden mit Distimo App Analytics (distimo.com). Damit lassen sich einfach und schnell Reports erzeugen und exportieren, denn Distimo aggregiert die Daten mehrerer Apps und mehrerer Stores.

Beispiel Storytude: Wir haben unsere eigene Show-Case-App im Google Play Store und in Apples App Store. Außerdem sind noch über 20 In-App-Purchases in der App enthalten, deren Download- und Verkaufszahlen ebenfalls getrackt werden müssen. Ganz schön viele Daten! Storytude ist zudem in mehreren Ländern live.

Über Distimo erfahre ich:

  • Wie viele Nutzer haben die App heruntergeladen, in welchem Store (Betriebssystem) und welchem Land?
  • Wie oft haben wir eine Storytude-Tour verkauft? Per Store, per Land, per Produkt.
  • Wie hoch ist der Umsatz? Hier sind beliebige Zeiteinheiten wählbar, per Produkt, Store oder Land.
  • Wie ist die App in ihrer Kategorie platziert? An welcher Stelle steht sie im Ranking des App Stores?
  • Welche Bewertungen gibt es? Von wann sind die?
  • Außerdem können Events getrackt werden, zum Beispiel Updates, Medienkooperationen etc.

Bildschirmfoto 2014-02-26 um 16.41.39

Distimo kann mittlerweile noch sehr viel mehr, jedoch reichen diese Funktionen für uns locker aus. Nett ist auch der Newsletter mit tagesaktuellem Dashboard. Ansonsten steuere ich Distimo nur monatlich an, um meine Auswertungen zu ziehen. Eine App gibt es auch für diejenigen unter euch, die ihre App-Metriken von unterwegs und jederzeit checken möchten.

Da wir das Tool schon seit seiner ersten Stunde nutzen, genießen wir noch immer eine kostenfreie Version. Über die aktuellen Preise schweigt sich die Distimo-Webseite leider aus. Wir freuen uns über Nachricht, falls jemand Genaueres weiß. Unabhängig davon: Für das Analysieren von App Metrics im kleinen oder großen Stil können wir euch das Tool auf jeden Fall empfehlen!

 

By

Unsere neue App: Kosten teilen!

Kosten teilen leicht gemacht!

Wer kennt das nicht? Man kauft als Gruppe ein Geschenk, plant eine Party oder fährt gemeinsam in den Urlaub. Danach möchte man die Kosten auf alle verteilen. Warum nicht eine App nutzen? Es geht wirklich einfach:

  1. neues Projekt anlegen und alle Beteiligten dazufügen
  2. jeder trägt ein, was er bezahlt hat
  3. berechnen lassen, wer wem was schuldet

Und so sieht sie aus, die neue App:

Kostenteiler

Kostenteiler Ergebnis

Das Ergebnis kann übrigens auch per E-Mail versandt werden. Mit dieser iPhone und Android App können Gruppenausgaben einfach und schnell geteilt werden.

By

Forsana Gewichtscoaching App für Android

Wer an Weihnachten zu viel gegessen hat und überhaupt in 2014 endlich mal abnehmen möchte, dem kann unsere neuste Kunden-App weiterhelfen: Der forsana Coach für iPhone und Android.

Die Gewichtscoaching App arbeitet mit den forsana-Produkten (z.B. Shakes und Nahrungsergänzungsmittel) zusammen und errechnet einen täglichen Ernährungsplan für den oder die Abnehmwillige. Dabei wird auf ein gesundes Abnahmtempo geachtet, das von medizinisch fundierten Algorithmen berechnet wird. Eine Weckerfunktion erinnert charmant an das tägliche Wiegen.

Dann kann’s ja losgehen, das fitte 2014!

Grafik mit dem Verlauf der Gewichtsreduzierung

Hauptmenü der forsana App

By

Storytude endlich auch wieder als Android App

Unsere Storytude Android App hat nach einiger Zeit wieder den Weg in den Google Playstore gefunden. Sie ist seit dem 11.12.13 online – was für ein Datum.

storytude_android

Die App wurde komplett neu nach Vorlage der überarbeiteten iOS App entwickelt. Endlich können auch Android-User wieder unsere Stadt-Führungen und Audio-Touren in Berlin, Hamburg, München, Köln, Kiel und Frankfurt nutzen. Es kamen in letzter Zeit häufiger Anfragen, wann die neue Storytude Android App veröffentlicht wird. Das war auch schon länger unser Wunsch gewesen, jedoch das Tagesgeschäft… Jedenfalls haben wir den Herbst über fleißig daran gearbeitet und sind sehr froh, sie euch vorstellen zu können.

Wir freuen uns auf eure Kommentare zur Android App. Viel Spaß beim Entdecken.

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.storytude

 

By

Augmented Reality (AR) für Apps im Überblick

Für einigen Wirbel sorgte diesen Sommer die neue IKEA-App, mit der man ausgewählte Möbel per Smartphone-Kamera im Raum platzieren und so ihre Wirkung im Heim prüfen konnte. Auch bei uns kommen Immer wieder Kunden mit dem Wunsch nach einer App mit Augmented-Reality-Features auf uns zu. Sehr selten kommt es dann wirklich dazu, den meist machen solche Features wenig Sinn, vor allem im Vergleich zu den Kosten. Doch ja, es gibt tolle Anwendungsfälle für AR, nicht nur bei IKEA! Vor allem im Produktverkauf rund um Heim und Wohnung, i Tourismus und Kultur sowie bei Spiel- und Lern-Apps für Kinder machen AR-Features durchaus Sinn.

In diesem Blogartikel möchte ich Einsteigern eine kurze Einführung in die Materie bieten, denn Augemented Reality ist fast schon zum Schlagwort verkommen – keiner weiß so recht, worum es wirklich dabei geht.

Deswegen in aller Kürze:

  • AR bedient sich immer der Kamera des Handys.
  • Diese wird auf reale Objekte in der direkten Umwelt gerichtet.
  • Es müssen „die richtigen“ Objekte sein, d.h. nicht jeder Kameraausschnitt funktioniert, er soll ja „passen“.
  • Über diese Objekte im Blickfeld der Kamera wird ein anderes visuelles Objekt gelegt.
  • Das Objekt kann verschiedene Formen, Farben und Transparenzgrade aufweisen.

Es gibt grob gesprochen zwei Arten von Augmented Reality für Apps:

1) Sensor based AR – Sensoren basierte Augmented Reality

Hierbei entscheidet die richtige Ausrichtung der Kamera darüber, ob ich sich in das Sichtfeld ein AR-Objekt einblendet. Die Ausrichtung der Kamera stellt das Handy über seine Sensoren fest:

  • GPS: Ist die Person am richten Ort auf der Welt?
  • Kompass: Zeigt die Kamera in die richtige Richtung, z.B. nach Nordosten?
  • Neigungswinkel: Schaut die Person das richtige Stockwerk an diesem Haus an?

Mit dieser Methode kann man z.B. vor einer Museumstür bei Blickrichtung zum Museum in das äußere rechte Fenster im 3. Stock einen Dinosaurier platzieren. Für Kinder ganz großes Kino, das gleich Lust auf die Naturkunde-Ausstellung macht!

2) Image recognition AR – Augmented Reality auf Basis von Bilderkennung

Hier wird es schon etwas komplizierter. Nun muss die App ein Objekt im Kameraausschnitt erkennen. Das Objektfoto ist hinterlegt und die App vergleicht, ob es das richtige Objekt ist. Falls ja, wird das AR-Objekt darüber geblendet. Andernfalls nicht. Klingt vielleicht einfacher als die Methode in Punkt 1, ist jedoch programmiertechnisch deutlich anspruchsvoller und auch fehleranfälliger. So können z.B. die Umweltbedingungen (Helligkeit, Schattenwurf) erschwerend hineinspielen. Mit dieser Methode könnte man z.B. über das Bild eines sanierten Hauses ein Bild des selben Gebäudes vor 100 Jahren legen. Auch den Dino aus dem obigen Beispiel könnte man so platzieren, wenn das Fenster als Objekt gut und eindeutig wiedererkennbar wäre.

In nächster Zeit werde ich die oben genannte IKEA-App noch einmal genauer vorstellen und etwas mehr zur dort verwendeten AR schreiben. In der Zwischenzeit finden sich hier Beispiele zum Anschauen:

http://www.wiwo.de/technologie/gadgets/augmented-reality-diese-apps-erweitern-ihre-realitaet/8152768.html

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article119525750/Ikea-App-projiziert-Moebel-in-die-eigene-Wohnung.html

https://itunes.apple.com/DE/app/ikea-catalogue/id386592716?mt=8

(Artikel in Anlehnung an einen Vortrag von Holger Simon, Pausanio, auf einem Symposium am 15.11.2013 in Frankfurt/Oder)

By

Seminar zum Thema mobile App Basics in Berlin

Seminar-Nutzen

Apps sind mittlerweile für jede Branche wichtig. Da es sich um Software handelt, ist jedes App-Projekt eine eigene Software-Entiwicklung, die Know-How erfordert. Unsere Kunden kommen oft aus dem Marketing und verfügen über wenig technisches Fachwissen, um solche Projekte planen und steuern zu können. Dieses Seminar schafft kurz, knackig und unterhaltsam Abhilfe!

Inhalte Seminar App Basics

Überblick und Einführung in das Thema mobile Apps für Teilnehmer, die App-Projekte ins Auge fassen oder sich zum Thema allgemein informieren wollen. Das Seminar dauert drei Stunden und klärt alle grundlegenden Fragen zum Thema Smartphone Apps. Zudem werden konkrete Fragen, Ideen und Lösungsansätze der Teilnehmer besprochen.

Agenda

  • Android, iPhone, WebApp? Was ist eine App, welche Arten gibt es?
  • Wann ist eine App sinnvoll, wann reicht eine mobile Webseite?
  • Beispiele für gute Apps zum Ausprobieren und Diskutieren.
  • Was kosten Apps und wie geht man vor?
  • Konkrete Vorhaben und Fragen der Teilnehmer.

 

Termine

Nächster Termin: 10.01.2014 (Freitag) von 9:00 bis 12:00 in Berlin Weißensee

Weitere Termine: 23.01.2014, 06.02.2014 oder nach Ihren Wünschen bei Ihnen inhouse.

 

Ort

Webraumfahrer GmbH, Berliner Allee 88, 13088 Berlin

 

Anmeldung

Ansprechpartnerin bei uns ist Lydia Horn: lh@mobile-melting.de oder 030 315 186 70.

Das Seminar kostet 149 € inkl. Pausenverpflegung und Seminarunterlage.

 

By

Schöne Apps, Teil 1: Die H&M iPhone App

Quelle: apple.com

Wer kürzlich in den Top-Charts des Apple App Store gestöbert hat, dem dürfte die H&M App aufgefallen sein. Ich habe sie mir geladen und auf der Rückfahrt vom Büro im Bus getestet. Folglich rechnete ich mit Problemen das Ladeverhalten betreffend – und wurde sehr positiv überrascht.

Aber der Reihe nach:

 

Look & Feel

H&M fährt seit Jahren eine interessante Marken-Strategie, die zweigleisig zu funktionieren scheint. Für High-Potential-Stammkunden („Fashionistas“) gibt es ein Magazin, eine Art Online-Shopping-Club und sehr hochwertig inszenierte Fashion-Fotos. In den Läden geht es oft etwas bodenständiger zu, und die Preisstrategie setzt nach wie vor primär auf günstige Klamotten. Jedoch findet sich auch hier ein Anteil High-End-Produkte (z.B. von Karl Lagerfeld).

Die App setzt die hochwertige Strategie fort: Glossy Interface, hochauflösende Mode-Fotografie, ein anspruchsvoll variiertes Layout, verschiedene Teaser und gut gemachte Videos. Ich würde mich definitiv nicht als Fashionista bezeichnen. Trotzdem war ich begeistert von den Fotos, dem Sortiment und der Präsentation der Kollektion. Auch beim beim Reinzoomen wurde ich nicht enttäuscht: Bis auf die Nähte zu schauen, ist gar kein Problem!

Konzept

Auch das Konzept nimmt den Mode bewussten Nutzer ernst. Es präsentiert nicht nur Pullover, Röcke und Hosen, sondern enthält verschiedene Tools zur Unterstützung des Outfit-Building. So kann man aufrufen, womit ein Teil gut kombinierbar wäre und welche Teile aus dem aktuellen Sortiment auf dem Foto noch sichtbar sind. Ein Klick, und man ist beim Kombinationsteil angelangt. Eine nicht zu unterschätzende Funktion, denn das Sortiment ist einfach riesig. Hierbei hilft auch eine sehr erwachsene Such- und Filterfunktion, die nach Anlass („Büromode“), Farbe, Geschlecht, Kleider-Art und Angebotsstatus („Sale“) sortieren lässt.

Die App fungiert nicht nur als Einkaufsberater und Katalog, sie ist als kompletter Shop angelegt. Es gibt ein Postfach, eine Orderliste, eine Bestell-Verfolgung und die Möglichkeit zur Bezahlung mittels einmaliger monatlicher Gesamtrechnung. Zum ersten Mal war ich geneigt, tatsächlich mobil einzukaufen. Bei den Preisen von H&M und der bekannten Passform macht das tatsächlich Sinn.

Technische Qualität

Gleich vorneweg: Die Performanz der App ist der Hammer. Meine Busfahrt zur Arbeit ist gewöhnlich von durchwachsener Internetverbindung geprägt. An manchen Stellen macht nicht einmal googeln Spaß. Die Schweden scheinen einen eigenen Draht zu haben – ich habe während der gesamten Busfahrt problemlos von Modefoto zu Modefoto gesurft. Verfügbarkeiten der Kleider werden bis auf die Farbe und Größe genau angezeigt. Die Videos ließen sich zügig laden. Kein Hänger, nirgendwo. Und das bei der Bildmenge und -qualität! Hut ab!!

Unter Mein H&M / Einstellungen / Mehr zur App ist eine Liste der verwendeten Lizenzen und Tools zu finden. Unter anderem wird mit Apache 2.0, Apple Reachability und SDURLCache gearbeitet. Daumen hoch!

Fazit

Erstaunlich, welche Funktions-Fülle in eine App geht, ohne zu nerven, zu verwirren oder unübersichtlich zu werden. Katalogbestellung, FAQ, Filialfinder… alles dabei. Interessant wäre ein BIick auf die Schnittstelle bzw. das dahinter liegende CMS. Die Pflege der Daten hat sicher großen Anteil an der Qualität der App. Auch die Warenwirtschaft scheint angeschlossen, wobei die Aktualisierungszyklen erstmal im Verborgenen bleiben. Einen einheitlichen Prozess zur Inhalte-Konzeption und -Produktion für Magazin, Webseite und App zu definieren, war sicher eine kleine Herausforderung. Ich finde, das ist gut gelungen und das Ergebnis wirkt professionell, effizient und gleichzeitig sehr hochwertig. Schöne App! Die Schweden wissen, was sie tun!

By

Computerbild-Kooperation zur App Vermarktung

appneuIn der aktuellen Ausgabe der Computerbild 24/2013 wird unsere App „Storytude“ als Premium-App empfohlen und vorgestellt. Eine ähnliche Kooperation zur App Vermarktung hatten wir schon einmal vor anderthalb Jahren durchgeführt und damals ausführlich darüber berichtet. Damals waren die Ergebnisse ausgezeichnet: 2.000 Mehr-Downloads und einen schönen Mediawert konnten wir verzeichnen.

Obwohl die Mechanik der Kooperation noch immer gleich ist, scheinen die Ergebnisse deutlich hinter denen vom letzten Jahr zurückzubleiben. Noch ist es ja etwas früh für eine Auswertung – die Kooperation begann am Samstag und läuft 14 Tage – jedoch sind die größten Zuwächse stets kurz nach Veröffentlichung zu erkennen. Und da hatte unser App-Monitoring-Tool Distimo diesmal nicht viel zu verzeichnen.

Auch wenn noch etwas Zeit ist, soviel ist klar: Vierstellig wird es diesmal nicht werden. Ärgerlich auch, dass am gestrigen Tag auch noch der Computerbild-Code-Validierungsserver „abgeraucht“ war. Mit dem Code greifen die Leser auf ihre Freebees zu, und das war gestern nicht möglich. Nun ja. Den initialen App-Downloads dürfte das nicht geschadet haben, aber einen schlechten Eindruck macht es trotzdem. :/

In der KW 47 setze ich mich hin und poste eine Auswertung der Aktion. Wer mehr zu Kosten, Ablauf und Nutzen einer solchen Media-Kooperation wissen möchte, schaut bitte in meinem alten Post nach. Inzwischen drücke ich noch ein bisschen die Daumen für „Storytude“…